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Seit Einführung der Bachelor- und Master- Studiengänge sind die Anforderungen an die IT der Universität Bonn stark gestiegen. „Dort wird intensive Daten-Analyse betrieben“, so Peter Middelhauve, CIO des wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichs der Universität Bonn „Hierzu benötigen wir eine Rechnerinstanz im Hintergrund, die über mehrere Wochen konstant Datenanalysen durchführen kann.“ Mit einer klassischen Infrastruktur war dies nicht mehr zu leisten – zumindest nicht in der benötigten Schnelligkeit und Flexibilität. Je nach Forschungsprojekt kommt es immer wieder zu einer kurzzeitig sehr hohen CPU-Auslastung der Server im Rechenzentrum des wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichs der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät.
Der Umstieg von der Anschaffung immer größerer Hardware-Kapazitäten auf eine cloudbasierte Lösung bedeutet für die Uni Bonn einen höheren Investitionsschutz, denn die IT-Ressourcen lassen sich jetzt leicht an immer neue Forschungsprojekte anpassen. Damit verbunden sind auch eine bessere Ausnutzung und Skalierung der Hardware-Ressourcen und ein minimierter Administrationsaufwand. Die sparsamen Systeme sorgen außerdem für reduzierte Energiekosten.

„Die Private Cloud-Umgebung von Fujitsu und NetApp gibt uns ein Höchstmaß an Flexibilität. Während früher immer wieder neue Hardware für ein spezielles Projekt angeschafft werden musste, können wir jetzt dieselbe Hardware für verschiedene Forschungsprojekte nutzen.“

Peter Middelhauve
CIO des wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichs der Universität Bonn