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Bi-modal zur Transformation

Bi-modal im harmonisch abgestimmten Miteinander in die digitale Welt: Für viele Unternehmen bietet dieses von Gartner-Analysten geprägte Konzept eine sinnvolle Möglichkeit, einerseits weiter benötigte IT-Infrastrukturen zu bewahren und andererseits neuen Anforderungen im Rahmen der Digitalisierung und der Nutzung von Cloud-Technologien zu entsprechen.

Was bedeutet „bi-modal“?

Weiterhin betriebene traditionelle IT-Infrastrukturen bilden die sogenannte „Robust IT“, die in vielen Unternehmen sowohl aufgrund ihrer Verlässlichkeit als auch hinsichtlich des Investitionsschutzes weiter eingesetzt werden. Einen neuen Platz im IT-Gefüge schafft die Digitalisierung mit der „Fast IT“: Sie folgt neuen Anforderungen in Anwendungsfeldern wie Big Data, Mobility oder Analytics. Bi-modal setzt deshalb die Definition von IT-Architekturen voraus, die sowohl bestehende Bedarfe als auch neue dynamische Entwicklungen der digitalen Transformation abdecken. In diesem Sinne unterstützen Fujitsu und NetApp mit dem gemeinsamen Angebot ihre Kunden, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie digitale Innovationen in einem ausgewogenen Verhältnis zu nutzen.

Wie sieht die Praxis aus?

Die IT bi-modal mit NetApp und Fujitsu auszurichten, beweist sich in vielen Situationen als sinnvolle Option – zum Beispiel …

  • …wenn die Koexistenz von herkömmlicher IT-Infrastruktur und neuen digitalen Technologien in Cloud-Umgebungen gefordert ist: Kunden profitieren von einem Rahmen, der die Balance zwischen einer soliden Basis-Infrastruktur und schnelldrehenden, bedarfsorientierten Services herstellt.



  • …wenn das Datenwachstum rasant steigt: Unternehmen begegnen dieser Herausforderung mit praxisnahen und skalierbaren Lösungen für intelligentes zentrales Datenmanagement, Erweiterungen, Backup und Wiederherstellung im Rahmen ad hoc nutzbarer flexibler Kapazitäten.



  • …wenn Daten an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Prioritätsstufen entstehen: Unternehmensleitung und IT können sich weltweit auf die Verfügbarkeit und eine sichere und kosteneffiziente Speicherung der Unternehmensdaten verlassen - auch in Multi-Cloud-Umgebungen.



  • …wenn trotz beschränktem IT-Budget ständig Ressourcen für das Testen, Ausrollen oder auch Verwerfen neuer Entwicklungen und Geschäftsmodelle bereitstehen müssen: Die benötigten Ressourcen stehen so flexibel und bedarfsgerecht zur Verfügung, wie es Umfang und Dauer des Projekts erfordern.



  • …wenn Teile von Unternehmensdaten in Abhängigkeit von Projekten, Lieferanten- und/oder Kundenbeziehungen in der Cloud oder mehreren Clouds bewegt werden sollen: Multi-Cloud-Umgebungen oder auch Public-, Hybrid- oder Private-Modelle können unter jederzeitiger Wahrung von Verfügbarkeit und Datenschutz in Anspruch genommen werden, ohne Bindung an einen bestimmten Cloud-Anbieter.



  • …wenn zusätzlich bestehende Cloud-Services globaler Cloud-Anbieter genutzt werden sollen: Unternehem erhalten sichere Verbindungen und behalten die Kontrolle und Datenhoheit in eigener Hand.