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Den steigenden IT-Bedürfnissen von Schulen und Universitäten gerecht werden

Die Entscheidungen bei der IT-Versorgung sind ein strategischer Faktor in der Hochschulentwicklung. Für die Rechenzentren in den Hochschulen bedeutet das, dass sie nicht mehr nur die Infrastruktur bereitstellen, sondern sich zu IT-Servicezentren entwickeln müssen, deren Nutzergruppen sich ständig erweitern: Wissenschaftler, Studenten, Alumni, Schulen, Kooperationspartner in Industrie, Stifter und Förderer. Sie müssen Versorgungskonzepte entwickeln, die Basisdienste sowie nutzergruppenspezifische Lösungsansätze beinhalten. Im Fokus steht das integrierte Informationsmanagement, das alle IT-gestützten Dienste einer Hochschule umfasst.
Digitalisierung von Bibliotheken, die zunehmende Datenfülle, immer mehr Fakultäten, die Rechner- und Analytik-Kapazitäten benötigen und nicht zuletzt die Digitalisierung vieler zuvor papierbasierter Prozesse erfordern einen Wandel in der Bildungs-IT.
Der Weg aus dem Dilemma sind flexible Server- und Speichersysteme, die es ermöglichen, Leistungen und Kapazitäten kostengünstig entsprechend den jeweiligen Anforderungen zu skalieren. Das untenstehende Dokument zeigt anhand verschiedener Szenarien, welche Lösung in Ihrer aktuellen Situation die beste ist.

„Wir hatten uns eine Partnerschaft erhofft, die uns einen Mehrwert bietet. In Wirklichkeit haben wir jedoch weitaus mehr erhalten. Fujitsu hat bislang auf allen Ebenen großartige Arbeit geleistet. Wir freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit mit Fujitsu.“

Andrew Szymanski
Network Manager, The Warren School